Biografie

Hanna Bachmann spielt mit großer Musikalität, Kreativität und hohem technischen Können. Ihr feiner Klang und ihre Interpretation zeugen von einer gereiften Persönlichkeit am Klavier“

– Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper

Eine bereits rege Konzerttätigkeit führt die junge Pianistin neben ihrer Heimat Österreich regelmäßig auch nach Deutschland, Ungarn, Kroatien, Italien, in die Slowakei, die Niederlande, das Fürstentum Liechtenstein und in die Schweiz.

Einem viel beachteten Debüt im Rahmen des Beethovenfest Bonn 2015 folgte 2016 die erneute Konzerteinladung ins Beethoven-Haus Bonn. Im Mai 2017 war Hanna im Zuge der Abschlussfeierlichkeiten des einmonatigen Festivals Beethoven@home, bei dessen Eröffnung sie schon 2016 mitwirken durfte, mit sechs Rezitalen auf Burg Adendorf zu erleben. 

Regelmäßig gastiert sie auch in Wien, wo sie unter anderem im Sommer 2014 das Festival Young Pianists Worldwide’ mit einem Solo-Klavierabend eröffnete. Mehrfache Solo-und Kammermusikauftritte feierte Hanna außerdem als gern gesehener Gast der Konzertreihe Blüthner-Zyklus Wien. Im April 2017 präsentierte sie sich dort bereits zum fünften Mal dem Publikum  und war beim Kultursommer.Semmering desselben Jahres gleich vier Male zu erleben. Im November wird sie einen Klavierabend im Rahmen des Beethoven-Campus im Beethoven-Haus Bonn gestalten und bei der alljährlichen Ambassadors in Concert-Gala im Wiener Musikverein mitwirken. Des Weiteren freut sich die aufstrebende Künstlerin auf ihren ersten Klavierabend in London 2018.

Vielfach bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, gewann Hanna Bachmann u.a. den ersten Preis beim ‘International Bachelor Piano Award 2015’ in Düsseldorf und erhielt 2017 das Stipendium des Vorarlberger Richard-Wagner-Verbandes.

Ihre Debüt-CD mit Werken von Leoš Janáček, Ludwig van Beethoven, Viktor Ullmann und Robert Schumann erschien im November vergangenen Jahres beim deutschen Label TYXart.

Ihren ersten Klavierunterricht erhielt die 1993 geborene Musikerin als Sechsjährige. Mit zwölf Jahren kam sie ans Landeskonservatorium Feldkirch in die Klasse von Ferenc Bognar und wechselte anschließend zu Florian Krumpöck nach Wien. Ab 2011 arbeitete sie mit Pavel Gililov an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie 2015 ihr Bachelor- und zwei Jahre später ihr Master-Studium mit Auszeichnung absolvierte. Zusätzliche  künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von Elisabeth Leonskaja, Elisso Virsaladze, Barbara Moser, Arbo Valdma, Ya-Fei Chuang und Daejin Kim.