Biografie

Hanna Bachmann spielt mit großer Musikalität, Kreativität und hohem technischen Können. Ihr feiner Klang und ihre Interpretation zeugen von einer gereiften Persönlichkeit am Klavier“

– Kirill Petrenko, Generalmusikdirektor der Bayerischen Staatsoper

Eine bereits rege Konzerttätigkeit führt die junge Musikerin neben ihrer Heimat Österreich regelmäßig auch nach Deutschland, Ungarn, Kroatien, Italien, in die Slowakei, die Niederlande, das Fürstentum Liechtenstein und in die Schweiz. Besonders hervorzuheben sind dabei die zahlreichen Auftritte im Beethovenhaus Bonn, beim dortigen Beethovenfest, wie auch bei Beethoven@home und im Rahmen des Beethoven-Campus. Hanna feierte außerdem mehrfache Solo- und Kammermusikauftritte als gern gesehener Gast beim Blüthner-Zyklus Wien und wirkte zudem bei der ‘Ambassadors-in-Concert-Gala’ 2017 im Wiener Musikverein mit. Beim ‘Kultursommer.Semmering’ 2017 war sie gleich vier Mal zu erleben.

Highlights des kommenden Jahres sind Auftritte in Großbritannien und Mexiko, wie auch ein Rezital im Rahmen des Bodenseefestivals und ein Konzert mit der Sinfonietta Vorarlberg unter Tibor Bényi.

Zu ihren Kammermusik- und Liedpartnern zählen unter anderem Angelika Niakan, Isabel Pfefferkorn, Lea Müller, Maximilian Hörmeyer, Dominik Wagner, Veronika Blachuta und Julia Hagen.

Vielfach bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet, gewann Hanna Bachmann u.a. den ersten Preis beim ‘International Bachelor Piano Award 2015’ in Düsseldorf und erhielt 2017 das Stipendium des Vorarlberger Richard-Wagner-Verbandes.

Ihre Debüt-CD mit Werken von L. Janáček, L. v. Beethoven, V. Ullmann und R. Schumann erschien im November 2016 beim deutschen Label TYXart. Von der Presse wird ihr ‚erstaunliche Reife’ und ‚für die Zukunft vielversprechende Perspektiven’ (Klassik.com) attestiert, ihre Interpretationen werden als ‘pianistisch-musikalisches Versprechen’ (Glarean-Magazin) hochgelobt.

Mit zwölf Jahren wurde die 1993 geborene Musikerin ans Landeskonservatorium Feldkirch in die Klasse von Ferenc Bognar aufgenommen, bevor sie nach Wien zu Florian Krumpöck wechselte. Ab 2011 studierte sie bei Pavel Gililov an der Universität Mozarteum Salzburg, wo sie 2015 ihr Bachelor- und zwei Jahre später ihr Master-Studium mit Auszeichnung absolvierte. Zusätzliche künstlerische Impulse erhielt sie unter anderem von Elisabeth Leonskaja, Elisso Virsaladze und Daejin Kim.